Mit 98 Prozent der Stimmen hat die SPD Völklingen Erik Roskothen am 24. Oktober 2026 zu ihrem Kandidaten für die kommende Oberbürgermeisterwahl nominiert. Unter dem Motto „Mit Zuversicht für Völklingen“ möchte der 57-Jährige neue Perspektiven für unsere Stadt schaffen.
„Völklingen muss wieder funktionieren.“ Mit dieser klaren Botschaft stellte Erik Roskothen in seiner Bewerbungsrede die Schwerpunkte seiner Kandidatur vor. Im Mittelpunkt stehen eine leistungsfähige und bürgernahe Stadtverwaltung, eine zukunftsfähige Stadtentwicklung und ein stärkeres Miteinander.
Eine Verwaltung, die für die Menschen da ist
Mit einem „Völklinger Verwaltungscheck“ möchte Roskothen Abläufe verbessern, Zuständigkeiten klären und Entscheidungen beschleunigen. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Unternehmen sollen sich darauf verlassen können, dass ihre Anliegen ernst genommen und zuverlässig bearbeitet werden.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Rathaus, Stadtrat und Ortsräten will er verbessern. Sein Ziel ist eine Verwaltung, die Verantwortung übernimmt, Lösungen ermöglicht und transparent handelt.
Neue Perspektiven für unsere Stadt
In der Stadtentwicklung möchte Roskothen neue Wege gehen. Die Innenstadt soll wieder stärker zu einem lebendigen Ort für Kultur, Begegnung, Wohnen und gesellschaftliches Leben werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bildung. Gute Kitas und Schulen, kulturelle Bildungsangebote und lebenslanges Lernen sind für ihn wichtige Grundlagen einer lebenswerten Stadt.
Dabei hat Roskothen Völklingen als Ganzes im Blick: die Innenstadt ebenso wie die Stadtteile, junge Menschen ebenso wie ältere Generationen. Vereine, Ehrenamtliche und engagierte Bürgerinnen und Bürger sollen mehr Unterstützung erfahren und ihre Ideen leichter verwirklichen können.
Erfahrung und Rückhalt für die kommenden Aufgaben
Erik Roskothen engagiert sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für Völklingen. Seit 2012 gehört er dem Stadtrat an und kennt als Ortsvorsteher von Lauterbach die Herausforderungen kommunaler Politik aus unmittelbarer Erfahrung.
Mit 98 Prozent Zustimmung erhielt er bei seiner Nominierung ein starkes Mandat der Völklinger Sozialdemokraten.
Auch Anke Rehlinger und Reinhold Jost unterstrichen in ihren Grußworten die Bedeutung der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl. Die angespannte Haushaltslage, der industrielle Strukturwandel, die Zukunft der Innenstadt und die notwendigen Veränderungen innerhalb der Stadtverwaltung stellen Völklingen vor große Aufgaben. Beide betonten, dass es dafür kommunalpolitische Erfahrung, Führungsstärke und die Fähigkeit brauche, Entscheidungen konsequent umzusetzen.
Mit Zuversicht für Völklingen
Für Erik Roskothen steht fest: Unsere Stadt hat trotz aller Herausforderungen viel Potenzial. Entscheidend ist, die vorhandenen Stärken wieder besser zu nutzen und Menschen zusammenzubringen.
„Zuversicht bedeutet für mich nicht, die Probleme unserer Stadt kleinzureden. Es bedeutet, sie anzupacken, Menschen zusammenzubringen und wieder Dinge möglich zu machen. Völklingen hat unglaublich viel Potenzial. Wir müssen es nur gemeinsam nutzen. Ich bin überzeugt: Diese Stadt kann mehr, als wir uns manchmal selbst zutrauen. Genau dafür trete ich an – mit Zuversicht für Völklingen.“
Fotonachweis: Christine Funk
